Handytarif

Ich behaupte felsenfest, die Flatrates wurden nur für Frauen gemacht, damit sie die Leistungen der Funktürme und Akkus richtig austesten können. Natürlich gibt es viele Flatrates. Aber der Vergleich lohnt sich.

Erstmal zu Festnetz statt Handytarif. Bei Vodafone entdeckte ich damals für mich die Festnetz-Flatrate. Für fast 10 Euro unbegrenzte Telefonate ins deutsche Festnetz im Zuhausebereich ließen mich ständig den Akku leertelefonieren. Für fast 10 Euro mehr ist man noch flexibler. Egal, wo ich ging und stand, konnte ich ohne die Einschränkung des Zuhause-Bereiches mit diesem Handytarif auch noch zusätzlich ins Vodafone-Netz telefonieren. Außerdem ist es praktisch, eine Festnetz- und Mobilfunknummer auf einer SIM-Karte zu haben. Da braucht selbst eine Frau nur ein Telefon hierfür.

Bei BASE landete ich, als ich durch Umzug keinen Empfang mehr bei Vodafone hatte. Die vorerst zuvorkommende Dame im Shop präsentierte mir den für mich passenden BASE 2- Tarif. Dieser Tarif beinhaltete für um 20 Euro eine Flatrate für das Festnetz und für das E-Plus-Netz, welches auch von anderen Anbietern genutzt wird. Ich kann also bis die Ohren glühen telefonieren und mit zusätzlichen 60 Minuten inclusive auch noch kurze Telefonate ins Fremdnetz führen. Da kann Frau sich sogar schon etwas kurz fassen.

Ähnliches bietet auch O2 mit einer Festnetz-Nr. die mit einer Mobilfunknummer auf einer SIM-Karte gekoppelt ist. Ich glaube, sie machten es auch vor. Für 15 Euro Grundgebühr können Frauen, jawohl auch Männer, bis zum Umfallen ins deutsche Festnetz und in das eigene Netz telefonieren. In der so genannten Homezone, am drolligen Häuschen auf dem Handydisplay erkennbar, ist man unter seiner Festnetznummer erreichbar. Die günstige Grundgebühr gilt ohne Handy.